Initiative "Bürger Für Dilldorf"

Das haben wir in der Vergangenheit erreicht:


 

  •  Das "Ohr" dürfen wir uns auf die Fahne schreiben!  Es war unsere Überlegung und unser Vorschlag, an der Dilldorfer Höhe eine Auf- und Abfahrt für die B 227n (inzwischen A 44) zu schaffen. Unsere Argumentation war so stichhaltig, dass sich Ortspolitiker und Verwaltung überzeugen ließen.   Wir sind stolz auf diesen Erfolg. Ohne diese Planänderung gäbe es künftig in Dilldorf nur noch eine Auf-/Abfahrt in beide Richtungen: alles vor der Dilldorfer Kirche! (2005)
     
  • Die Kröte A 44 mussten wir schlucken, die irreführende Beschilderung auch, aber immerhin haben wir erreicht, dass die Ausfahrt "E-Überruhr" aus Richtung Essen den Zusatz "Kupferdreh-Nord" erhielt. (Oktober 2011)

  • Erreicht haben wir auch, dass es jetzt in Dilldorf an der Kreuzung vor der Kirche einen Hinweis zur A 44 gibt - leider nur in Richtung Velbert. (Dezember 2011)
    Aber im Januar 2012 habe wir auch das geschafft: Der Hinweis wurde geändert, jetzt zeigt er nur noch die Richtung zur A 44 an, ohne Ortsnamen. Damit ist klar: Der Hinweis betrifft beide Richtungen. Jetzt stimmt alles.(Januar 2012)

  • Das marode und teilweise zusammengebrochene Geländer an der Steigung des Waldweges im Asbachtal wurde auf unser Bestreben hin komplett erneuert. (März 2012)

  • Anfang Mai 2009 haben wir uns wegen Behinderungen auf dem Gehweg und wilder Müllablagen, beides an der Dilldorfer Straße, an die Stadtverwaltung gewandt.  Innerhalb kurzer Zeit war alles behoben.

  • Der Containerstandort Deilbachtal (vor EDEKA) steht unter unserer Beobachtung, auf Grund unserer Meldungen wird regelmäßig gesäubert. Der alte und defekte Kleidercontainer wurde gegen einen neuen ausgetauscht. (Juni 07)

  • Die Beschilderung im Zusammenhang mit dem neuen Kreisverkehr vor der Dilldorfer Höhe wurde zumindest teilweise auf unsere Einwände hin korrigiert. (April 2008)

  • Vor der Dilldorfer Kirche gibt es einen Hinweis auf alle Hauptfahrtrichtungen zur Nierenhofer Straße. (November 07)

  • Das stark verschmutzte und kaum noch wahrzunehmende Schild "Höchstgeschwindigkeit 30" an der Einmündung Dilldorfer Straße / Oslender Straße wurde  auf unsere Bitte hin vom Tiefbauamt gesäubert. (Dezember 2007)
     
  • Fast 2 Jahre hat es gedauert, aber wir haben es durchgesetzt: Der Gehweg an der oberen Dilldorfer Straße, der in einem sehr schlechten Zustand war, wurde im März 2004 erneuert. Im Sommer 2005 wurde auch der Rest erledigt. (Juli 05)

  • Mit unserer Beteiligung wurde der Schrägaufzug im Arbeitskreis Ortsteilgestaltung abgelehnt. 
                                                                                                                                                                 
  • Die Hinweisschilder nach Velbert / Werden und zur B 227n wurden erneuert. 
     
  • Der Bürgersteig der oberen Dilldorfer Straße war zwischen der Bushaltestelle und der Treppe zur "Dilldorfer Höhe" fast komplett zugewachsen; zudem wurde er durch den anliegenden Hang immer schmaler. Ein normales Begehen war schon lange nicht mehr möglich. Wir haben uns an das Tiefbauamt gewandt. Nun ist der Gehweg frei und sauber.

  • Ortstermin mit der Bezirksvertretung 2007

    Am 20. August 2007 waren wir zu einem Ortstermin mit der Bezirksvertretung am Kreisverkehr vor der Dilldorfer Höhe geladen. Es ging dabei um unsere diversen Eingaben zur Beschilderung im Zusammenhang mit der neuen B 227.

    Hier die Ergebnisse:

    Erfolgreich

    • Vor der Dilldorfer Kirche wurde ein Hinweisschild errichtet, das den gesamten Verkehr, der aus Dilldorf hinaus will, auf die Nierenhofer Straße leitet und von dort in die Richtungen Essen / Velbert. Dadurch sollen vor allem ortsunkundige Lkw-Fahrer, die von der EDEKA kommen, auf dem kürzesten Weg auf die Schnellstraße geleitet werden.

    • Auf den gelben Hinweistafeln vor dem Kreisverkehr wurden dort, wo es nötig ist, Hinweise zum Lkw-Verbot auf der Hammer Straße angebracht. Das entsprechende Verbotsschild zu Beginn der Hammer Straße wurde weiter vorn aufgestellt, damit es von den Lkw-Fahrern frühzeitig gesehen wird.

    • Im Kreisverkehr wurde "Dilldorf" nun ausgeschildert.

     

    Nicht erfolgreich

    • Die Wegweisung nach "Dilldorf" auf dem "Rauswerfer" bleibt erhalten. Begründung: Die Abfahrt muss einen Namen haben, und man kommt ja auch so nach Dilldorf, wenn auch mit einem Umweg. Dass es "Essen-Dilldorf" gar nicht gibt, bleibt unberührt.

    • Der Richtungshinweis "Werden" bleibt entfernt. Ortsunkundige müssen also erst nach Velbert und können von dort aus nach Werden fahren. Begründung: Es soll so möglichst viel Verkehr von der Hammer Straße ferngehalten werden.

    • Zusammen mit den Ortspolitikern heben wir versucht, eine vernünftige Beschilderung der A 44 - Ausfahrten in Kupferdreh und Dilldorf zu erreichen. Vergebens - der Landesbetrieb Straßen.NRW ließ sich nicht beeindrucken und legte die Ausfahrt Überruhr nach Kupferdreh, die Ausfahrt Kupferdreh nach Dilldorf und die Ausfahrt Dilldorf in die Dilldorfer Höhe.

 

  

Und da sind wir gescheitert:

 

  • B 227n/A 44 - wir haben sie mit vielen anderen Gruppierungen zusammen bekämpft, vergebens.  Das Asbachtal ist zerstört, und die Folgen für Dilldorf und Kupferdreh kann man sehen, hören und einatmen. Eine Autobahn, die mitten durch einen vorher vorhandenen Ort führt, dürfte einmalig sein.
  • Die Abfahrt "Dilldorf" von der A 44 bleibt unter diesem Namen erhalten und führt in die Dilldorfer Höhe anstatt nach Dilldorf.
     
  • Deilbachtal - wegen der unerträglichen Verkehrssituation (Schwerlastverkehr zum Gewerbegebiet Süd) haben wir uns 1994 gegründet. Zwar hat es kleinere Maßnahmen gegeben (Tempo 30, Hinweisschilder zur Umleitung über die Nierenhofer Straße), aber eine wirkliche Lösung ist in weite Ferne gerückt.     
     
  • Künstliche Verengung Dilldorfer Straße - vor der Kirche können nun nicht mehr, wie bisher, die Linksabbieger neben den Rechtsabbiegern stehen bzw. vorbei fahren - alle müssen jetzt hintereinander stehen und warten. Und das, obwohl wegen der Besiedelung der Dilldorfer Höhe der links abbiegende Verkehr beachtlich zunimmt.